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26.02.2020, 10:00 Uhr Übersicht | Drucken
CDU fordert umfassendes Verkehrskonzept
Schäfer: Die Anwohner müssen dringend entlastet werden

FRankfurt am Main, 26. Februar 2020 - Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 5 (Niederrad, Oberrad und Sachsenhausen) fordert ein umfassendes Verkehrskonzept für Sachsenhausen.


Sachsenhausen ist ein wachsender Stadtteil mit inzwischen mehr als 60.000 Einwohnern. Entsprechend groß sind auch die Herausforderungen im Bereich der Verkehrspolitik. Doch statt für Verbesserungen zu sorgen, verschärft sich die Situation durch eine verfehlte Verkehrspolitik des Verkehrsdezernent, Klaus Oesterling (SPD).

Seit Monaten halten Staus weite Teile Sachsenhausens in einem Würgegriff. Auslöser hierfür ist die konzeptlose Sperrung des nördlichen Mainufers. „Wir sehen diesen Versuch als gescheitert an und fordern den Verkehrsdezernenten auf, nun sofort Vernunft walten zu lassen und die Sperrung zurückzunehmen“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin-Benedikt Schäfer.

Doch nicht nur die Sperrung des nördlichen Mainufers schadet dem Stadtteil. Hoher Parkdruck und überlastete Straßen stellen eine nicht hinnehmbare Situation für die Bürger dar. Zuletzt haben zahlreiche Anwohner im südlichen Sachsenhausen gegen den wachsenden Schleichverkehr demonstriert. Sie zogen durch den Schützenhüttenweg, den Letzten Hasenpfad und den Sachsenhäuser Landwehrweg und machten auf die wachsenden Pendlerströme aufmerksam.

Da die Hauptverkehrsstraßen verstopf sind und Pendler neue Ausweichroute suchen, werden die Anwohner in den Wohngebieten immer stärker durch den Durchgangverkehrs belastet. „Der Verkehrsdezernent muss endlich handeln. Sachsenhausen braucht ein umfassendes Verkehrskonzept“, macht Schäfer deutlich.

Sachsenhausen benötigt zukünftig ein Verkehrskonzept, dass verstärkt die Interessen der Anwohner berücksichtigt. „Der Pendlerverkehr muss aus den Wohngebieten herausgehalten und die Belastungen für die Anwohner reduziert werden“, so Schäfer abschließend.



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